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Was versteht man unter Bildauflösung, dpi, Pixel und Megapixel?

Wie oft hat man es schon gehört: Digitale Bilder haben eine bestimmte Bildauflösung, digitale Bilder bestehen aus Pixeln. Und was sind in diesem Zusammenhang dpi und Megapixel? Wenn es um das Digitalisieren von Negativen geht, fallen diese Begriffe immer wieder.
Damit Sie in Zukunft genau wissen, wovon gesprochen wird, wenn es um Bildauflösung, Pixel, dpi oder Megapixel geht, möchten wir an dieser Stelle Licht ins Dunkel bringen und diese Begriffe für Sie erklären.

Möchte man alte Fotomedien wie Dias oder Negative digitalisieren lassen oder Digitalfotos aufnehmen oder bearbeiten, kommt man um diese Bezeichnungen nicht herum: Pixel, dpi, Bildauflösung und Megapixel. Was genau unter diesen Begriffen verstanden wird, möchten wir Ihnen im Folgenden gerne erläutern:

Pixel

Digitale Bilddaten, wie zum Beispiel ein digitalisiertes Negativ, bestehen aus Pixeln. Pixel sind winzige Punkte, die zusammen das fertige digitale Bild ergeben. Jedes Pixel enthält eine Farbinformation, die sich aus den Farben Rot, Grün und Blau zusammensetzt. Pixel haben keine feste Größe, sie sind lediglich Informationsträger. Viele Pixel nebeneinander werden zu einem fertigen Bild.

Hier wird schnell klar, dass es für die Darstellung digitaler Bilder besser ist, mehr Pixel zu Verfügung zu haben. Denn je mehr Pixel auf einer bestimmten Flächengröße, desto detaillierter wird die Darstellung des Bildes.

dpi

Die Pixeldichte in digitalen Bildern wird in der Maßeinheit dpi angegeben. Dpi kommt aus dem Englischen und steht für „dots per inch“, was auf Deutsch „Punkte pro Zoll“ bedeutet. Ein Zoll ist eine Maßeinheit, die 25,4 mm entspricht. Dpi bedeutet also, wie viele Punkte, bzw. Pixel sich auf 25,4 mm des Bildes befinden. Wie bereits oben beschrieben, ist ein digitales Bild umso qualitativ hochwertiger, je mehr Pixel sich auf einer bestimmten Fläche befinden. NEGATIVFIX bietet seinen Kunden 3.900 dpi beim digitalisieren ihrer Bilder. Im Vergleich zur Konkurrenz, ist die Pixeldichte bei NEGATIVFIX sehr hoch, denn es gibt auch Firmen, die mit lediglich 3.000 dpi (aber höheren Preisen) digitalisieren.

Dank der Maßeinheit dpi können selbst unterschiedlich große Bilder miteinander verglichen werden.

Bildauflösung und Megapixel

Die Bildauflösung bei digitalen Bildern wird in der Maßeinheit Megapixel angegeben. Ein Megapixel besteht aus einer Million Pixel. Bildauflösung besagt demnach, aus wie vielen Pixeln ein digitales Bild besteht. Ausgerechnet wird die Bildauflösung eines digitalen Bildes, indem die Anzahl der Pixel pro Zeile mit der Anzahl der Pixel pro Spalte multipliziert wird.

Wir von NEGATIVFIX digitalisieren Ihre Negative standardmäßig in 3.900 dpi, denn nur so kommen Sie bei Ihren Erinnerungen auf eine hohe Bildauflösung, die qualitativ überzeugt. 3.900 dpi bedeuten bei einem regulären Kleinbildfilm mit den Maßen 24 x 36 mm, dass das gescannte Bild 3685 x 5528 Pixel, also 20,37 Megapixel, enthält. Eine sehr hohe Auflösung für qualitativ hochwertige Negativscans! Zusätzlich bieten wir die Digitalisierung Ihrer Negative in Premium-Qualität mit einer Auflösung von 4.500 dpi an.

Welche Auflösung für Ihr Digitalisierungs-Projekt die richtige ist hängt ganz davon ab, was Sie mit Ihren digitalisierten Negativen machen möchten. Möchten Sie diese nur an Ihrem PC ansehen oder auf großen Leinwänden? Möchten Sie große Abzüge machen, vielleicht auch Ihr Bild auf Leinwand drucken lassen? Unser Kundendienst berät Sie gerne kostenfrei unter 0221/67 78 69 34 (Mo-Fr 10-13 sowie 14-19 Uhr). Sie können uns auch eine unverbindliche Online-Anfrage zum Negative digitalisieren schicken.



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